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Geschrieben von Sigg am 09.04.2026 um 23:20:

 

daumen
IFA S4000



Geschrieben von lura am 11.04.2026 um 01:59:

 

Moin Siegmar, Du Schatzfinder. Tolles Foto.
Eine Top S4000 Z, anscheinend sogar mit der Zusatzgewichten unter der Ladefläche, damit der Anhänger sie nicht beiseite schiebt.
Da hat einer aber ganz genau gelesen. In den 1980er könnten Auflauf gebremste Anhänger bis 3,5 t ZGG einen 80-km/h-Zulassung bekommen. Könnnte bei diesem Zug also passiert sein. Dann stellt sich die Frage, was machen 4 Elektrokabel von der Zugmaschine zum Anhänger? Blink-, Brems-, und Rücklicht je einzeln verkabelt? Oder ist da eine Wohnung unter der Plane des Anhängers mit Extra Stromversorgung?

Gruß Bernd



Geschrieben von ADK 125 am 11.04.2026 um 08:51:

 

Ich kenne den S 4000 mit Anhänger vom Ostblock- Fahrzeugtreffen in Pütnitz.
War aus Brandenburg.
Vor ein paar Jahren war der Anhänger ein Verkaufsstand für Gummiprofile für Kfz.
Im Netz findet man eine Autoglas- Firma aus Stahnsdorf.
Sind im Rahmen über die HA die Gewichte? Vorn der Luftkessel ist hoch gebaut.
Was wiegt die Zugmaschine?
Machen die Gewichte Sinn bei „nur“ 3,5 t Anhänger?

Wegen der 4 Kabel: wenn der Querschnitt der einen Ader nicht reicht wird man wohl ein Kabel mehr nehmen müssen.
2 x 3 für die Rückleuchten, der Rest für den Aufbau.
2 x 3 war bei PKW - Anhängern schon in den 80iger. Zu sehen.
Wenn es damals kein Kabel mit 7 Adern gab?



Geschrieben von lura am 11.04.2026 um 16:48:

 

Moin Peter, ein Verkaufsanhänger für Gummiprofile, das klingt gut, viel Platz, wenig Gewicht.
Die Zusatzgewichte sind m.E. schon angebracht, die Z wiegt ja auch nicht viel, 3,xt? Dann der kurze Radstand und der schwere Motor vorne, da hüft die Hinterachse schnell mal. Und wenn dann gerade der auflaufgebremste Anhänger schiebt, .....
Die Z durfte ja über 10 t ziehen.
Mit den Kabeln hast Du Recht, da kann damals Mangel der Grund gewesen sein. Und wenn die Kabel noch da waren, nimmt man sie halt weiter. daumen

Gruß Bernd



Geschrieben von ADK 125 am 11.04.2026 um 18:36:

 

Eigentlich sind es ja 2 x 4 Adern . Blink- Brems- Schlusslicht und Masse.
Zu DDR- Zeiten waren an den LKW- Anhängern vorn eine Steckdose wie am LKW.
Man hatte also mindestens ein Anhängerkabel dabei mit 2 Steckern.
Die waren 7 adrig . Ab der Steckdose nach hinten reichten je Seite 4 Adern.
Rückfahrscheinwerfer und NSL am Anhänger waren noch nicht Pflicht.



Geschrieben von lura am 12.04.2026 um 00:55:

 

Ja, das Anhängerkabel lag meistens bei uns bei Meister, da der Anhänger von verschiedenen Fahrzeugen genutzt wurde. Am Anhänger war auch ne Anhängerkabel-Steckdose. Und alles waren die heutigen Pkw-Steckdosen. So kräftige für Lkw gab es nicht. Rückfahrscheinwerfer hab ich am Anhängern nie gesehen. Erst nach der Wende.

Gruß Bernd



Geschrieben von Sigg am 13.04.2026 um 00:19:

 

Interresant, leider habe ich von den Anhänger kein Bild. Es ist ein Verkaufsanhänger der über die ganze Seit offen ist.Er hat ein riesiges Angebot und verarbeitet auch seine Gummis an Oldtimer in seiner Werkstatt. Hier noch mal ein kleiner Ausschnitt von den Anhänger.



Geschrieben von ADK 125 am 13.04.2026 um 10:10:

 

Das eine Kabel, das den Boden berührt, gehört wohl nicht zur Fahrzeugelektrik.
Tippe mal auf 240 Volt , woher auch immer. Maschinen, Beleuchtung,….
Bleibt also nur noch eins übrig.
Jetzt könnte man weiter spekulieren.

Schöne Bilder.



Geschrieben von lura am 16.04.2026 um 00:58:

 

Jetzt sieht man den Anhänger noch etwas mehr. daumen Könnte ein Umbau aus einem E3 sein. Mit so hoher Stirnwand und langem Radstand gab es den ja nicht original.

Gruß Bernd


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