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Geschrieben von Boogie am 21.12.2025 um 11:45:

 

Moin, moin, winke
das ist natürlich ein immer noch bewegendes Thema, hat allerdings eher indirekt mit Baumaschinen zu tun.

Daher für alle Interessierten ein erschöpfender Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_an_der_Berliner_Mauer

Und 1988 sind 180 Demonstranten vom Westen über die Mauer in den Osten geflüchtet, statt erschossen zu werden haben sie noch ein Frühstück bekommen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lenn%C3%A9-Dreieck#Besetzung



Geschrieben von ADK 125 am 21.12.2025 um 12:08:

 

Tolles Foto, aber traurig zu gleich.
5 x ADK - Panter und jede Menge anderer Technik.

Anfang der 70iger war „die Mauer“ am Falkplatz ein durchsichtiger Zaun ca 4 m hoch.
Flog mal ein Ball beim Spielen rüber war es für einige Kinder normal fix rüber zu klettern und ihn zurück zu holen.
Später wurde der Zaun ersetzt durch 3 Betonplatten übereinander.
Ab Miitte der 70iger wurden die L- Schalen / Siloelement aufgestellt mit dem Betonrohr oben drauf.
Die Mauer stand immer auf dem Gebiet der DDR und war auf der Ostseite sauber und gepflegt.



Geschrieben von ADK 125 am 21.12.2025 um 12:26:

 

1. Mauerfoto:
Letzter Ausbauzustand.
In Ostberlin lagen einige Betriebe im Grenzgebiet.
Nach meinem Wehrdienst bekan ich auch einen Passierschein .
Wurde nur an dem Tag zur Beliefreung ausgegeben und gleich wieder abgegeben.

2. Mauerfoto :
Sieht nach einem sehr frühen Bauzustand aus.
An der Hauswand steht was von Druckerei.



Geschrieben von Boogie am 10.01.2026 um 08:12:

 

Moin, moin, winke
witzig, wie inzwischen sofort bei mir das Telefon klingelt, falls mal was gelöscht wird, "Wo ist das Video geblieben?"
Immerhin haben sich die meisten Kollegen rechtzeitig amüsiert darüber.
Aber der Schneeschieber war nicht StVO-konform und nicht zur Nachahmung empfohlen.

Genausowenig die beiden nächsten Fotos, mal sehen, ob sie mehr Zustimmung durch die Moderatoren erfahren.
Immerhin wissen wir jetzt, dass die Panzerglasscheiben auch als Abbruchschutz geeignet sind, da ist ein 4 to Betonteil aus dem Löffel gekippt.
Aber die neue Scheibe kostet € 2.000, die liefert und montiert eine Firma aus Magdeburg.



Geschrieben von Boogie am 11.01.2026 um 10:44:

 

Moin, moin, winke
unseren mobilen AdBlue-Tank füllen wir immer in Potsdam bei der SVG auf, wenn wir in die Gegend kommen, deren Preis ist konkurrenzlos.
Sie beziehen den Stoff angeblich direkt vom Hersteller in Polen.

Im leichten Schneefall standen auf dem Hof diverse Fahrzeuge, z.T. im Winterschlaf.

Auf dem Weg zu unserer nächsten Baustelle im Wedding durften wir Freundschaft schließen mit dem Katastrophenschutz aus NRW, der beim Blackout in Zehlendorf mit Stromgeneratoren ausgeholfen hatte.

Aber selbst die mussten sich der Verkehrskatastrophe in Berlin geschlagen geben.
In der Baustellenumleitung am Funkturm haben sie sich den Rückspiegel am Koffer von unserem MAN abgefahren.
Die Kurve in der Avus-Ausfahrt ist dort einfach zu schmal für 2 Lkw.
Wir sind dann bis zum ZOB gefahren und mussten fast 1 Stunde auf die Polizei warten, um den Unfall aufzunehmen.
Dabei tauchte das nächste Problem auf:
In Berlin ist für Unfälle mit EInsatzfahrzeugen nicht die Verkehrspolizei, sondern das "Unfallkommando" zuständig, was auch immer das ist.
Jetzt wusste aber keiner, wie das mit Fahrzeugen aus anderen Regionen zu handhaben ist.

Nach 1,5 Stunden haben wir den Wedding sich selbst überlassen und sind zum Feierabend wieder auf den Hof gefahren.



Geschrieben von Bad-Busdriver am 12.01.2026 um 19:25:

 

Hy Burkhard,
das ihr wegen den Behördenswahnsin so lange auf das Unfallkomando warten musstet. Das Verkehrsunfallkomando wird überwiegend gerufen wenn Unfälle mit Personenschaden aufgenommen werden müssen. Die haben zB. extra eine Drone am Bord, ein geeichtes Wegstreckenmessgerät (erinnert an einen Schiebehund hat mit Griffstock für Kinder der zwei nebeneinander liegende Räder hat) und wohl eine Top Fotoausrüstung.

Interresant ist auf dem ersten Bild links der alte 113er Scania, eigendlich schon fast ein Oltimer.

Gestern hatte ich auch auf der Avus kurz vor der Einfahrt zum Parkplatz Avus Nordkurve ein krasses Erlebnis. Kommen doch Entgegengesetz in Richtung Avus zwei PKW´s als Geisterfahrer von dort und biegen dann nach Rechts in Richtung Stadtring Süd bzw. Ausfahrt Halensee.

Gruß vom Badbusdriver



Geschrieben von Boogie am 17.01.2026 um 09:00:

 

Moin, Wilhelm,
es wird langsam Zeit für autonomes Fahren. zwinker

Hier mal wieder einige Eindrücke vom Westhafen mit dem Betonwerk von Schwenk.

Wärenddessen bekam auf unserem Hof der Doosan eine neue Panzerglasscheibe, weil die Originalscheibe gewölbt ist, ist die Montage etwas tricky.
Auch der Microbagger bekam eine Wartung mit seinem süßen Motörchen, ein 3-Zyl.-Direkteinspritzer-Diesel mit 800 ccm.
Ich frage mich, wieso diese Yanmar-Motoren im Winter so gut anspringen, da gibt es nie Probleme.
Und der 6-Tonner wird noch auf dem Anhänger von Bohren auf Graben umgebaut.
Der Linde Gruma macht seine Arbeit ganz ordentlich.



Geschrieben von Boogie am 18.01.2026 um 17:43:

 

Moin, moin, winke
auch zwischen der Linden- und Markgrafenstraße werden – was wohl – Büros gebaut.
Leider schien die Sonne von der falschen Seite, so dass ich nicht mehr Fotos von den Maschinen machen konnte.

Eine sehr geschichtsträchtige Gegend, gegenüber das Jüdische Museum, früher Kammergericht, danach Berlin-Musum, und die ehemaligen Büros der Viktoria-Versicherung, damals schon das größte Büro Berlins.
Um die Ecke zu Kaisers Zeiten noch eine Sternwarte und der Vorwärts-Verlag, während der Revolution 1919 heiß umkämpft, das war dann auch das Ende vom Kaiser.

Heute wird alles quadratisch, praktisch, – nicht so gut bebaut.

Wo auf Foto 5 im Hintergrund der Kirchturm der Jerusalemer Kirche zu sehen ist, steht heute das Bürohochhaus vom Axel-Springer-Verlag.
Die Reste der Kirche wurden nach dem Krieg von meinen Kollegen gesprengt.



Geschrieben von Boogie am 23.01.2026 um 16:33:

 

Moin, moin, winke
ein Kollege hat mich ermahnt, keine Märchen zu erzählen.
Die Panzerglasscheibe hat nicht € 2.000, sondern € 8.000 gekostet.
Aber immerhin brauchten wir nicht auch noch die Entsorgung für die kaputte zu bezahlen, die hat der Lieferant wieder mitgenommen als Ausstellungsstück, so ein zerdroschenes Panzerglas hatten sie auch noch nicht gesehen.

Und das war nicht die einzige Havarie, der Ducato hatte Probleme mit der Achsaufhängung hinten, aber immerhin aufladen ließ er sich noch in der Quitzowstraße.

Auch am Klärwerk Spandau waren wir mal wieder.
Vor der Baustelle stand ein Bagger von Echterhoff mit Hausordnung: "Schuhe aus!" stand auf der Kabinentür.
Graf Baustoffe mit dem Platz am anderen Ufer, einer der ältesten seiner Art in Berlin, scheint jetzt mit Berger verbandelt, wie man am Logo neben dem Silo erkennt.

Bei Wacker auf dem Hof stehen die neuen Dumper und warten auf Kundschaft, im Hintergrund kommt unser Radlader aus der Werkstatt, die Kolbenstange für die Lenkung war abgerissen.



Geschrieben von Boogie am 25.01.2026 um 10:42:

 

Moin, moin, winke
beim letzten Besuch auf dem alten Mauerstreifen bei Siemens wurde unser Bagger betankt, während am Bohrgerät Hydraulikleitungen repariert wurden.
Die Baugrube wächst nur langsam, die Kollegen vermessen die Positionen für die Bohrlöcher mit dem GPS-Gerät.


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