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Geschrieben von angelmoped am 21.01.2020 um 19:51:

 

Daimler 3=6 Zugmaschine.
Für Schleppen, Scneeräumen.
Wochenende konnten wir ohne Stundenlohn, nur für kleine Tourenspesen mit einem Dreiachser Hänger 12 Pferde durch Norddeutschland zu Turnieren fahren.
Kasseler Berge ( 6 kmh), Sommer gefühlt 50 Grad plus, Winter 50 Grad minus.
"Aber wir waren jung und brauchten das Geld!" :hihi



Geschrieben von angelmoped am 21.01.2020 um 19:52:

 

Daimler 3=6 Zugmaschine.
Für Schleppen, Scneeräumen.
Wochenende konnten wir ohne Stundenlohn, nur für kleine Tourenspesen mit einem Dreiachser Hänger 12 Pferde durch Norddeutschland zu Turnieren fahren.
Kasseler Berge ( 6 kmh), Sommer gefühlt 50 Grad plus, Winter 50 Grad minus.
"Aber wir waren jung und brauchten das Geld!"



Geschrieben von Bad-Busdriver am 21.01.2020 um 22:04:

 

Hy,
warum war den dann ab 1972 schluss bei ELM?

Gruß vom Bad-Busdriver



Geschrieben von angelmoped am 30.01.2020 um 17:19:

 

Von diesem Steinbruch in Destedt, wurde das Kalk- und Zementwerk in Hemkenrode (3 Km) durch eine Seilbahn beschickt.
1970 war der Steinbruch erschöpft. Das war die Grundlage der Elm-Spedition.
Bis 1972 wurde die Spedition noch betrieben.



Geschrieben von angelmoped am 30.01.2020 um 17:55:

  ELM-Spedition

Kalkwerk wurde in den 60ern erweitert und 1978 abgerissen.



Geschrieben von angelmoped am 30.01.2020 um 19:05:

  RE: ELM-Spedition

[SIZE=12]1953 wurde die Elm-Sedition GmbH Destedt, als Tochter der Elm-Kalk und Zementwerke KG Hemkenrode gegründet. Vorerst mit den von Schnellecke ( über Spedition Willi Schnellecke eröffne ich noch ein neues Thema) übernommenen Plan LKW, ab Ende der 50er auch mit Silo LKW. Anfangs fuhr man Mercedes, Hentschel, Krupp Fahrzeuge, überwiegend aber Büssing LKW. Die Silo-Aufbauten und die kompletten Hänger baute die Braunschweiger Firma Arthur Blötz. Die Flotte der Elm-Spedition bestand aus ca. 18 Fahrzeugen. Ein Büssing Kipper Zug holte überwiegend Bruchkreide aus dem Südharz für das Kalkwerk. Ein Büssing Sattelschlepper führ mit einem Spitzer Silo-Auflieger, aber überwiegend für die Braunschweiger Wilke Werke riesige Kesselsegmente und Aufbaumaterialien zur Montage großer Kesselanlagen in ganz Deutschland.
Wichtigster Grund zur Gründung der Spedition war Berlin.
Das eingeschlossene Westberlin benötigte Baustoffe. Das Elmkalk und Zementwerk Hemkenrode, war nur 220 km von Berlin entfernt, und somit das dichteste Baustoffwerk nach Berlin.



Geschrieben von angelmoped am 30.01.2020 um 19:17:

  RE: ELM-Spedition

Die Elm-Spedition hatte ca. 40 Mitarbeiter.
Mitte der 60er baute das Kalkwerk 20 Reihenhaus Wohnungen, 10 davon für die Spedition.
Ebenso ein großes Haus für den Geschäftsführer und 3 Mitarbeiter



Geschrieben von angelmoped am 30.01.2020 um 19:28:

  RE: ELM-Spedition

Die letzten Planzüge nach Berlin.
Dann wude zügig auf Silozüge umgestellt.



Geschrieben von angelmoped am 30.01.2020 um 19:33:

  RE: ELM-Spedition

freu
Zitat:
Original von angelmoped
Die letzten Planzüge nach Berlin.
Dann wude zügig auf Silozüge umgestellt.

Hier die letzten Planzüge, von ehem. von Sped. Willi Schnellecke, Destedt, übernommen.



Geschrieben von angelmoped am 30.01.2020 um 19:43:

  RE: ELM-Spedition

Schnappschüsse von Hof und Halle.


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