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Geschrieben von schukie6 am 18.03.2026 um 15:05:

 

Zitat:
Original von okerbaer
Die Bremsinkontinenz unserer Drehleiter auf Büssing-NAG 500 S aus 1939 ist nun erfolgreich durch Montage eines durchaus kostenintenssiven neuen Radbremsszyylinders behoben (rund das Zehnfache des Büssing-Katalogpreises, nun aber in Euronen ...).

Ein Blick auf und in die Bauteile macht erklärlich, warum sie ihre Bremsflüssigkeit nicht recht bei sich behalten konnte ...
Ich gehe mal davon aus, dass es sich noch um den originalen Radbremszylinder handelt und auch die Bremsflüssigkeit ist bestimmt seit Jahrzehnten nicht gewechselt worden. Das hat zu Ablagerungen und Rost und dadurch halt zum Verschleiß der Bremsmanschetten geführt.
Positiv ist natürlich, dass die Undichtigkeit so rechtzeitig bemerkt wurde, dass sie nicht zur Veroelung der Bremseläge geführt hat.

Jetzt geht es darum, den Zylinder von den Ablagerungen zu befreien und zu honen, vor allem aber darum, einen Rep-Satz der Gummiteile aufzutreiben. Dann haben wir einen goldwerten Ersatz für eine linksseitige Inkontinenz im Regal liegen 😉



Geschrieben von schukie6 am 18.03.2026 um 15:07:

 

Ein Hobbyfreund von mir hat so einen ganzen Karton voll von diesen Manschetten für den Bremszylinder der Drehleiter.
Er ist bereit das abzugeben bzw. sehr kostengünstig zu verschenken. Wiekommen wir da zusammen. Schorsch 0171 9935489



Geschrieben von okerbaer am 19.03.2026 um 12:26:

 

Zitat:
Original von schukie6
Ein Hobbyfreund von mir hat so einen ganzen Karton voll von diesen Manschetten für den Bremszylinder der Drehleiter.
Er ist bereit das abzugeben bzw. sehr kostengünstig zu verschenken. Wiekommen wir da zusammen. Schorsch


Hat hervorragend geklappt, vielen Dank!
Die Manschetten sind im Zulauf und werden sogar zwei Büssings retten ;-)



Geschrieben von schukie6 am 19.03.2026 um 19:09:

 

wunderbar, freut mich das ich helfen konnte. schorsch



Geschrieben von lura am 26.03.2026 um 21:05:

 

daumen



Geschrieben von vehiclejack am 27.03.2026 um 17:01:

  Commodore

Hallo zusammen,

durch die fehlende Tiefenschärfe ist leider nicht zu erkennen, zu welchem Unternehmen dieser Büssing Commodore LU 11/16 gehörte.

Zugelassen mit dem Kennzeichen WD in Wiederbrück, hat vielleicht jemand eine Vermutung und kann weiterhelfen.

Viele Grüße

Christian


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