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Geschrieben von Müllschorsch am 06.01.2020 um 20:05:

 

Loni Transporte aus Velten
wäre angeblich auch insolvent?



Geschrieben von Voscanol am 06.01.2020 um 20:28:

 

findet man nichts im Internet, da wäre ich vorsichtig

einziges Indiz ist dass die facebook Seite nicht mehr geht

ist meistens ein Anzeichen dass was dran ist

gruss



Geschrieben von Müllschorsch am 06.01.2020 um 20:46:

 

Ich habe es aus Facebook.
Deswegen habe ich auch "angeblich" geschrieben.



Geschrieben von 19.502 am 06.01.2020 um 21:04:

 

Ist nicht insolvent.
Es wurde der eigene Fuhrpark weitestgehend abgeschafft.



Geschrieben von Müllschorsch am 06.01.2020 um 21:18:

 

Zitat:
Original von 19.502
Ist nicht insolvent.
Es wurde der eigene Fuhrpark weitestgehend abgeschafft.

Entschuldigung
Dann nehme ich alles zurück!



Geschrieben von 19.502 am 06.01.2020 um 21:24:

 

Kein Problem.
Wir werden die Sache mal im Auge behalten.

Gruß Christoph



Geschrieben von Bad-Busdriver am 07.01.2020 um 15:43:

 

Klar wenn ich die Autos abschaffe bin ich nicht insolvent (stimmt schon), aber dafür ist man in meinen Augen ein "Sklavenhalter" der keinen eigenen Fuhrpark (bis auf ein -zwei Alibiautos) und Kosten mehr hat, diese aber auf andere überträgt.
Fixmer ist auch nicht insolvent, hat aber in Berlin Neukölln Büroräume (im ex. Arbeitsamt) Autos oder Auflieger von denen hab ich auch schon eweig nichtmehr gesehen.
Für mich sind solche Firmen trotzdem Pleitegeier, sind diese dann insolvent ist nichs Festes zum Veräussern da.
Anders sieht es bei Großunternehmen aus, die wenigstens weiterhin etliche Wechselbrücken oder Auflieger haben die durch Subunternehmer bewegt werden. Als Beispiel nenne ich mal Dachser, LKW-Walter oder Hoyer
Aber das ist eben alles Ansichtssache.

Gruß vom Bad-Busdriver



Geschrieben von Tornado am 07.01.2020 um 16:01:

 

Da muss ich jetzt leider widersprechen (ohne Bezug auf eine konkrete Firma zu nehmen)!

Grundsätzlich sollte man zwischen dem klassischen Frachtführer mit eigenem Fuhrpark und einer Spedition bzw. einem Frachtenvermittler unterscheiden.

Zu glauben, wer keinen eigenen Fuhrpark hat, hat auch nichts zum Veräußern, ist ebenfalls mehr als naiv. Die Zeiten, in denen die Fahrzeuge den Unternehmen "gehören", ist lange vorbei! Vielmehr gibt es Unternehmen mit Fuhrparks in hoher zwei- od. dreistelliger Zahl, die keinerlei Eigenkapital aufweisen.

Und nur, weil man den eigenen Fuhrpark reduziert und Subunternehmer einsetzt, ist man noch lange kein Sklavenhalter! Den Job übernehmen vielmehr eben die Firmen mit eigenen Fahrzeugen, jedoch Fahrern aus dem (meist osteuropäischen) Ausland.
Es ist kein Subunternehmer gezwungen, für jemand zu fahren. Die Kostenstruktur muss jeder selbst im Griff haben. Wenn jemand tatsächlich den Unterschied zwischen Umsatz und Reinerlös/Gewinn nicht kennt, ist nicht der Auftraggeber schuld!!! Leider gibt es von der Sorte allerdings immer noch zu viele … unter anderem einer der Gründe, weshalb sich die Frachtpreise nicht erholen können.

P.S. Ich habe jetzt erstmalig in diesem Thread ein paar Seiten zurück gelesen und bin positiv überrascht, wie viele Unternehmensberater sich in diesem Forum aufhalten. Mit einem derartigem Qualifikationsniveau hatte ich gar nicht gerechnet … Pfeifen



Geschrieben von Bad-Busdriver am 08.01.2020 um 13:27:

 

Hy nochmals,
das heute viele Fahrzeuge geleast oder gemietet sind ist mir klar, nicht destotrotz sind mir Firmen die vorher einen eigenen Fuhrpark hatten und nun nur noch reine Frachtvermitler sind ein Gräul.
Über Firmen die weiterhin rollende Einheiten haben und "überschüssige" Fracht dann weiter geben habe ich einen weit aus bessere Meinung.
Mit dem Kosten im Auge haben ist auch klar, wer unter seinen Kosten fährt ist selber schuld.
.



Geschrieben von RaiLie am 16.01.2020 um 19:45:

 

Hallo Zusammen
In Nachgang zum Insolvenzantrag der Seiler-Spedition vom 4.11.2019 hier ein Foto von einem Teil der Seiler-Flotte; am 14.1.2020 fotografiert

Die MAN's sind noch mit Zulassung.
es grüßt aus Baden
RaiLie


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