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Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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18.04.2020 08:55 Forum: Oldtimer-LKWs


Seit einige Jahre habe ich eine liste von bisher erhaltene Dampfwalze und Lokomobil auf meine Seite, und ich konnte wieder 4 Walze hinzufügen. 3 davon stehen in Thailand und einer in São Paulo, dieser ist sehr besonders, weil es sich handelt um ein 1 Zylinder Maschine welche ich nur 1 andere Exemplar von kenne.

http://www.hanomag-henschel.net/henschel...alsen-register/
Thema: Hanomag
hanomag-henschel

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24.02.2020 23:03 Forum: Oldtimer-LKWs


Tolle Bilder, ich vermute das diese F 86 seine fahrgestell gelängert ist, die langste abstand von hinterseite fahrerhaus bis ende fahrgestell ab fabrik war 5,23 meter bei radstand 4,75 meter, das fahrerhaus ist 1,89 meter lang.

Bei ein Gesamtlängte von 12 meter(Gesetzlich maximal länge) ist die aufbau um die 10 meter, das konnte ausreichen für ein schöne kleines ferienwohnung auf räder...
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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12.02.2020 18:20 Forum: Oldtimer-LKWs


Zitat:
Original von Borgward
In Hamburg war in den 30er Jahren ein Dampf-LKW von Henschel, beim Kraftverkehr Nordmark in der Harkortstraße, eingesetzt.


Hallo Jürgen,
Die Nordmark Dampf-LKW ist bekannt bei mir, bisher hatte ich keine Ahnung wo die Firma ansässig war. Danke fuer diese Info, wenn du noch mehr hast zu das thema Dampf-LKW und diese mit mir teilen willst, schicke mir bitte ein PN.

Gruss,
Pieter
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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12.02.2020 15:01 Forum: Oldtimer-LKWs


moin leute,

mal etwa anderes, seit einige monate stehe ich in kontakt mit einige leute und forsche gemeinsam nach eine project was in die 30er jahre des vorheriges Jahrhundert gelaufen hat, es hat tatsachlich mit Henschel zu tun weil die Hauptingenieur ein ehemalige Henschel-mitarbeiter war. herr Erwin Schwander hat mit Dr Richard Roosen an die entwicklung von Henschel Dampf-lkw & busse gearbeitet. Da har herr Schwander die kesselsysteme von Abner und Warren Doble kennen gelernt und diese kentnisse weiter benutzt bei die Firma De Dietrich Kessel entwickelt fuer bahnfahrzeuge und spater fuer industrieanlagen. Die texte sind auf Englisch und enthalten auch eine satz zeichnungen von Kessel und Antrieb zum heruntenladen, sehr ahnlich/fast gleich zu denn die Henschel gebaut hat.

http://www.hanomag-henschel.net/home/de-dietrich-schwander/

Wenn euch weitere fragen oder kommentare zu diesen thema hat, höre ich die gerne.

Eur,
Pieter
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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25.08.2019 10:14 Forum: Oldtimer-LKWs


Luispold, schone Karteikarte.

auch ich habe heute wieder etwa bei zu tragen, dies mal ein uber 100 jahre altes Binnenschiff mit ein Henschel motor. https://youtu.be/YTzyIRAxy60 ab minute 4 kan man die motor gut erkennen.
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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RE: kannst Du mir sagenwas im Zielfilm vom Bus steht? 25.04.2019 09:33 Forum: Oldtimer-LKWs


Zitat:
Original von HHF-ler
Hallo Pieter
Die Bilder sind aus einer Festzeitschrift der Fa. Henschel von 1935 zum 125 jährigen Jubiläum der Firma.

Danke Roland, dieser angehangte Bilder kenne ich auch aus den 125 jahre Henschel buch. Ich muss mal auf die suche nach diesen Festzeitschrift.

Zitat:
Original von Henschelaner
Hallo allerseits,

Ergänzung zum Thema Dampffahrzeuge: 1936 kaufte Henschel einen LKW bei Sentinel in England, mit dem noch 1942! Versuche durchgeführt und diese auch dokumentiert worden sind.

Gruss

Holger

Hallo Holger,
Ich habe ein kopie von den artikel uber den Sentinel in Automobiltechnische Zeitschrift, Mai 1943. Es ist sehr interessant.

Zitat:
Original von Henschel - Herkules
Zitat:
Original von HHF-ler
Hallo Harald
Ich kann die Schrift im Zielfilm auch nicht richtig ablenen. Könnte aber Eberfeld- Barmen heißen.


Danke Roland, schade das man es nicht besser erkennen kann.

Auch dieser Bus hat noch das Kasseler IT Kennzeichen, also ist das Bild bei Testfahrte in Bielefeld, Bremen und wohl als er in Wuppertal unterwegs war das Bild Entstand.

[IMG]https://www.autopuzzles.com/forum/index.php?action=dlattach;topic=31295.0;attach=110394;image[/IMG]


Bisher weiss ich nur das Kennzeichen von den bus von Kraftverkehrsgesellschaft Freistaat Sachsen: II 45799.
Und die Reichsbahn LKW hatten ihre eigene Kenzeichenreihe: DR 55 xxx

Anbei ein bild vor den Sentinel und ein DRB-lkw aus Dr. Roosens buch. besonders ist das den Sentinel ein linkslenker ist. ob er so geliefert is oder durch Henschel umgebaut ist unklar.
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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23.04.2019 21:50 Forum: Oldtimer-LKWs


Danke Roland fuer die Bilder, aus welches buch oder andere quelle kommen dieser?
Das Bild von den Bus kenn ich gar nicht, auch ist diese seite von den bus kaum gesehen auf andere Bilder die ich kenne.

Pieter
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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02.04.2019 20:45 Forum: Oldtimer-LKWs


Seit manche jahre beschaftige ich mich mit Henschel Dampf-LKW und ich mochte sie gerne ein erstes Konzept meiner forschungen zeigen. Ich freue mich uber ruckmeldung jeder art.

Forher muss ich meine Veruntschuldigung anbieten, diese tekst is ein ubersetzung und Deutsch ein Fremdsprache fuer mich ist gibt es bestimt kleine und Grosse fehler.
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Am 18. September 1929 wurde in Berlin ein revolutionäres Dampfauto vorgeführt, das von Doble Steam Motors Co. aus Emeryville, Kalifornien, gebaut wurde. Unter den Zuschauern befand sich eine Delegation der A. Borsig GmbH. in Berlin, die sich sehr für das Fahrzeug und die darin enthaltene Technologie interessierten.

Das Fahrzeug wurde von Abner und Warren Doble konzipiert und entwickelt. Es bestand aus einem Dampfkessel, der völlig von konventionellen Kesseln abwich, die bis dahin gebaut wurden. Das Wasser befand sich in Rohrleitungen, die spiralförmig durch die Brennkammer liefen, außerdem war der Brenner oben und der Auslass unten am Kessel angebracht. Einer der Vorteile war, dass es eine kleine Menge Wasser gab die erhitzt werden musste. Der Brenner wurde durch Anlegen eines Thermoelements automatisch ein- und ausgeschaltet. Wasser wurde auch automatisch zugeführt. Da ein flüssiger Brennstoff wie Benzin oder Kerosin (Lampenöl) verwendet wurde, war dies auch automatisch möglich. Außerdem wurde der verbrauchte Dampf in einem Kondensator zu Wasser gekühlt, um die Reichweite des Fahrzeugs zu erhöhen.

In ihrem Werk in Emeryville, Kalifornien, hatten Abner und Warren bereits rund dreißig Fahrzeuge gebaut und verkauft, die mit einer Dampfanlage ihrer Bauart ausgestattet waren. Ihre Partner George und Bill Besler in Doble Steam Motors Ltd. waren damit beschäftigt Lizenzen an interessierte Parteien zu verkaufen. Sie hatten diese nicht nur in Deutschland gefunden, sondern Abner hatte auch in Neuseeland mit AG Price und in Großbritannien mit Sentinel Steam Waggons abgeschlossen. Henschel hat auch ein starkes Interesse an einer derart radikalen Idee, denn in Deutschland gibt es sehr starke nationalistische Entwicklungen und die Regierung will weniger vom Import von Öl abhängig sein. Henschel möchte herausfinden, ob das Doble-System, das ursprünglich für Benzin oder Kerosin entwickelt wurde, auch für schwerere Öle wie Braunkohlenteeröl oder Kohlenteeröl oder andere Heimisch vorhandene flüssige Brennstoffe geeignet ist.

Nach Verhandlungen zwischen der Doble Steam Motors Ltd. (rechtlicher Inhaber der Patente), Henschel und Sohn und der A. Borsig GmbH wurde 1930 eine Lizenz für die Produktion von Lastkraftwagen, Bussen und Schienenfahrzeugen vereinbart. Mit der folgenden Aufgabenteilung wird Henschel sich vor allem auf Lkw und Busse konzentrieren; Borsig wird sich vor allem auf Schienenfahrzeuge konzentrieren. DSM ltd wird Zeichnungen, Kessel, Antriebseinheiten usw. zum Bau von Prototypen liefern.

Abner Doble arbeitet zu dieser Zeit für Sentinel und bietet an, Henschel & Borsig bei ihren Entwicklungen zu unterstützen. Daher besucht er 1931 und 1932 mehrmals Kassel & Berlin und gibt Beratung zu den Entwicklungen bei Henschel und Borsig.

Warren war bereits in Deutschland, um es auf den Weg zu bringen.

Henschel baut das erste Prototyp-Fahrgestell mit einer standardmäßigen 80-PS-Doble-Einheit, die 1931 von Bill Besler geliefert wurde und führt im Juli dieses Jahres in Anwesenheit von Abner die ersten Testfahrten durch. Die ersten Ergebnisse sind ermutigend.

Mitte 1932 besuchen Abner und Warren Henschel gemeinsam, und Warren hat ein Angebot von Henschel um ab diesem Zeitpunkt Vollzeit in Kassel zu arbeiten. Damals hatte Henschel Doble F-35 von Bill Besler erhalten welche nicht optimal funktionierte und die Herren Doble machten sich daran seine Probleme zu lösen. Henschel hat mittelerweile auch viele Tests mit seinem Prototyp-Fahrgestell durchgeführt und weitere gute Ergebnisse erzielt. Tägliche Distanzen von bis zu 200 km werden ohne größere Probleme mit dem Fahrwerk zurückgelegt.

Die Tests wurden 1933 erfolgreich abgeschlossen und die ersten Vorserienbusse wurden gestartet, dies sind der Elberfelder Bus und der KVG-Bus. Der Autor vermutet dass das Fahrgestell des KVG-Busses als erster Prototyp verwendet wurde, der mit der 80-PS-Antriebseinheit ausgestattet war. Es ist möglich, dass dieses Fahrgestell später mit einem neuen 120 PS starken Kessel und einer neuen Antriebseinheit umgerüstet wird.

Außerdem wird mit dem Bau einer Serie von 10 Lastwagen für die Deutsche Reichsbahn (DRB) begonnen. Warren arbeitet außerdem seit Monaten in Berlin an der Werft Claus Engelbrecht, Muggelsee, Berlin, an einem boot, das mit einem Doble-Dampfkessel und einer Antriebseinheit ausgestattet ist.

Der KVG-Bus wird 1934 geliefert und der Bau des eindrucksvollsten Fahrzeugs, des 3-Achs-Henschel-Dampfwagens, für Nordmark, Altona (jetzt Hamburg), gestartet. Dieser war mit 2 Antriebseinheiten ausgestattet, jede Hinterachse 1. Vermutlich wurde auch ein größerer Kessel eingebaut, wahrscheinlich derselbe wie in einem Triebwagen. Anfang November 1934 werden die ersten Lastwagen an DRB ausgeliefert. Erstmals wurden diese Fahrzeuge durch die Teilnahme an der Winter-Prüfungsfahrt 1934/35 und eine Testfahrt in den Harz ausgiebig geprüft .

Die ersten Frontlenkerbusse wurden 1935 gebaut und an Bielefeld und KOG geliefert, und ein weiterer Sentinel-Dampftrucker aus Shrewsbury kommt an, der in den nächsten Jahren eingehend untersucht und mit den selbst entwickelten Fahrzeugen verglichen werden wird.

Nach der Beschädigung kam der Elberfelder-Bus 1936 nach Kassel zurück, wo er renoviert und die Kesselposition geändert wurde. Dieses befindet sich jetzt hinten und vorne wird es ein Frontlenker. Auch der KOG-Bus wird renoviert, der ebenso wie die Bremer Vorortbahnen mit einem Dieselmotor ausgestattet wird.

Da der Preis für Teeröle in den letzten Jahren zugenommen haben , im Wesentlichen aufgrund der erhöhten Nutzung durch die Marine in seinem Aufbau dem zweiten Weltkrieg, die Wirtschaftlichkeit dieser Dampffahrzeuge wird immer kleiner und Henschel beschlossen , die Produktion im Jahr 1937 zu beenden . Die Produktion von Diesel- und Benzin-Lkw wird ebenfalls nach Österreich verlagert, um Produktionskapazitäten für die schnell wachsende Rüstungsproduktion von Henschel zu schaffen. Der Normark-Lkw fährt nach Henschel zurück, ob er zu einem Dieselmotor umgebaut oder verschrottet wurde, ist leider nicht bekannt.

Nachdem die Produktion von Dampffahrzeugen und Bussen eingestellt wurde, baute Henschel nach dem System Doble noch stationäre Kessel, die den Namen "Baureihe HK" (Hochdruck-Kleinkessel) trugen. Diese wurden auch nach dem Zweiten Weltkrieg viele Jahre in verschiedenen Größen gebaut.

Während des zweiten Weltkrieges stehen Entwicklungen nach wie vor, aber die Doble F-31 und F-35 sind noch in der Fabrik, sie sind leider während der Bombardierung von Kassel am 22. Oktober zerstört, 1943, trotz der Absicht von Dr. Roosen um es in Sicherheit zu bringen. Es ist bekannt, dass der Elberfelder-Bus bis 1942 benutzt wurde und einige DRB-Lkw in Kassel überlebten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die damaligen Besatzer sehr neugierig, welche technologischen Entwicklungen in den 1930er und 1940er Jahren in Deutschland stattgefunden hatten: So untersuchten die Briten Dampfwagen, beispielsweise den Elberfelder-Bus, einen DRB-lkw und Dr. Roosen interviewten. Letzteres war nur mit Zustimmung der Amerikaner möglich, da Kassel sich in der Amerikanischen Besatzungszone befand, während Wuppertal in Englischer Zone lag. Ob die Amerikaner und Russen eine ähnliche Untersuchung durchgeführt haben, ist leider unbekannt.

Einige DRB-Dampffahrzeuge waren nach dem Krieg noch einige Zeit im Einsatz, wurden aber bald außer Dienst gestellt.

Das Schicksal der meisten Fahrzeuge ist wenig bekannt, wenn sie nicht während des Zweiten Weltkrieges zerstört werden, ist es sehr wahrscheinlich dass die in den Nachkriegszeit verschrottet werden.

Das derzeit einzige bekannte überlebende Objekt ist eine Antriebseinheit, die sich jetzt in Frankfurt befindet.
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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24.09.2018 20:51 Forum: Oldtimer-LKWs


Hallo Luispold,
das sind sehr schone entdeckungen, solche daten sind sehr interessant.
anbei ein ubersicht von alle Henschel LKW kennzeichen in Holland, leider sind weiter daten wie FZGnr niet aufrufbar uber diese webseite(voertuig.net)

Pieter
Thema: HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder
hanomag-henschel

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21.09.2018 23:44 Forum: Oldtimer-LKWs


ich vermute das es neu fahrzeuge sind die ausgeliefert werden and die kunden(oder sogar abgeholt werden von kunden) und denn ein fahrerhaus und aufbau nach der wunsch des kundes gebaut wird durch ein firma bei die kunde in die nahe.
ich kenne ahnliche geschichte aus die 50er und 60er jahre wobei fahrer hunderte kilometer gefahren haben ohne fahrerhaus und ihre schutz was nur ein langes motorradfahrermantel und ahnliche handschuhe.
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