gelbe (und graue) Postautos |
roadrunner-eu
   

Dabei seit: 03.01.2010
Name: joerg Herkunft: zwischen Bonn + Köln
Alter: 69
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Original von Sasse56
Moin,
danke für Hein Lehmann.
Beim Bund, wo ich damals war, hieß der formal richtig Antennenträger 40 m auf MAN 630 L2A.
Bestückt werden konnte der Träger mit RiFu- oder LPV 70-Antenne im VHF-Bereich.
Von den 40m waren 25m auf dem Trägerfahrzeug und die übrigen 15m auf einem LKW 1,5t (Unimog 404S) mit 1t Anhänger.
Spanend und auf den Fotos gut zu sehen der Aufbau:
Der ganze Mast wurde aufgebaut und dann erst abgespannt.
Die einzelnen Dreiecksmastschüsse wurden mit dem Hubtisch gegen das schon in die Höhe gestemmte Antennenstück geschoben, automatisch verriegelt und um ein weiteres Segment in die Höhe geschoben.
So lange war nur das Fahrzeug das Gegengewicht gegen Umkippen.
Wehe, die Windgeschwindigkleit überstieg die max von 6m/s.
Bei Seitenwind konnte da das ganze schon mal in die Horizontale.
So passiert in den 80ern in Bahrdorf im Elm.
Ein gut eingespieltes Team brauchte ca 45 min, bis der Mast sicher stand. Ca 20 min für den Mast selbst und 25min für die Abpannung.
Grüße
Richard |
Ja gerne. diese Hein-Lehmann-Masten gab es bei der Bundeswehr, Bundesgrenzschutz, Polizei - bei THW bin ich mir nicht sicher, wohl eher nicht. Beim Fernmeldenotdienst sprechen wir von Ri-Fu, also Richtfunkantennen, die aufgesetzt wurden. LPV 70-Antennen gab es meines Wissens nur bei der Bundeswehr.
Grüße zurück
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25.07.2026 11:45 |
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