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Zum Ende der Seite springen M 60 34990 von '54 - Der Wiederaufbau
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Wolfgang   Zeige Wolfgang auf Karte



Dabei seit: 09.11.2008
Name: Wolfgang
Herkunft: Schwandorf
Alter: 39

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Servus,

bei einem meiner M90 war vor längerer Zeit ein Zahn aus dem Schwenkritzel gebrochen. Ich hatte zwar noch ein neues Ritzel aber ich fand es trotzdem Schade, dass das Teil kaputt war....
Mein Schlosser (kasachischer Herkunft) meinte warum ich mich denn über den rausgebrochenen Zahn so ärgere, es sei doch kein Problem, den wieder aufzubauen, indem er Lage für Lage einschweißt und anschließend wieder einen Zahn daraus schleift.
Nach zwei Tagen war das Schauspiel perfekt, der Zahn sah aus wie original und hat ein paar Jahre gehalten!! rtfm

Er hatte das Ritzel in eine Schubkarre voll mit Wasser gelegt, dass es sich nicht erhitzt. Nur der direkte Schweißbereich schaute aus dem Wasser. Er hat dann mit dem kleinen Schweißinverter mit ganz normalen Chrom-Nickel Elektroden den Zahn Lage für Lage aufgebaut.....

Ist schon der Wahnsinn, was ein guter Schweißer alles so zaubern kann!!

__________________
Wolfgang, Oberpfalz

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wolfgang: 29.01.2017 21:13.

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Dabei seit: 09.04.2005
Name: Dave
Herkunft: Bayern

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Servus,

hier ist ein, schon etwas älterer, Artikel zum Thema Zahnräder aufschweissen. Die grundlegende Vorgehensweise ist hier recht gut beschrieben.


http://www.weldit.de/upload/11743137-7.pdf


Lg, winke

Dave

__________________
Besucht Schlorg's Baumaschinen Video Channel auf Youtube: www.Schlorg.de

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Schlorg: 29.01.2017 22:02.

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M60



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Dabei seit: 26.12.2006
Name: Christian
Herkunft: Landkreis Weilheim-Schongau
Alter: 67

Einspritzpumpe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,
ich habe Fragen zur Bosch Einspritzpumpe in meinem M60.
Ich hatte bisher keine Probleme damit, möchte aber jetzt bevor ich den Motor nach der Winterpause wieder starte, sicher gehen, daß die Pumpe einwandfrei funktioniert. Über den Meßstab am Reglergehäuse habe ich festgestellt, dass fast kein Öl mehr drin ist. Oben auf dem Reglergehäuse ist der Einfüllstutzen, ich bin mir aber nicht sicher, wie ich den öffnen muss. Oben an der runden Entlüftungskappe oder an der 19er Sechskantmutter, die direkt auf dem Gehäuse sitzt ? Muss noch an anderer Stelle Öl in die Pumpe gefüllt werden ?
Wo sitzt die Ablass-Schraube ?
Ich bitte Euch um Rat und Michael um Verzeihung, dass ich mich hier in seinen Thread eingemischt habe.

Gruß Christian

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04.03.2017 16:29 M60 ist offline E-Mail an M60 senden Beiträge von M60 suchen Nehmen Sie M60 in Ihre Freundesliste auf
Wolfgang   Zeige Wolfgang auf Karte



Dabei seit: 09.11.2008
Name: Wolfgang
Herkunft: Schwandorf
Alter: 39

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Servus Christian,

oben packst Du ganz Oben an dem Sechskannt an. Du siehst auf dem vorletzten Bild einen Kupferring beim "Hut", oberhalb machst Du den "Hut" weg.
Unten nimmst Du die Schraube vorne an der Stirnseite. Die Schraube ist auf dem ersten Bild gut zu erkennen. Dreh die Schraube ganz raus. Normal müsste da etwas Diesel raus kommen. Das Diesel ist etwas "Lecköl", das sich ansammelt.
Dann nimmst Du ein Ölkännchen und füllst Motoröl ein, bis es unten bei der gelösten Schraube wieder raus läuft. Wenn Du das bei Deinem Einsatz alle paar Jahre mal machst, ist alles gut!

Wenn Du Bedenken hast, dass an der Pumpe die Regelstange fest sein könnte, dann machst Du den großen Aludeckel hinter der Handförderpumpe, der mit zwei Schlitzschrauben (Bild 2) befestigt ist auf und bewegst das Gasgestänge hin und her. Wenn die Regelstange bzw. die Pumpeneinheiten nicht schön leicht hin und her gehen, dann kannst mit viel Röstlöser und vor und zurück bewegen der Regelstange das Zeug wieder gangbar machen.

Wenn der Bagger länger gestanden ist, sollte man immer nach der Regelstange schauen!!!!! Wenn die hängt, geht Dir der Motor durch! Er dreht hoch, bis er kaputt ist.

Wenn das Gerät mal für sehr lange Zeit gestanden ist, kann auch mal sein, dass die Kolben, die durch die Regelstange betätigt werden, unten im Pumpengehäuse fest sind. Das kann man (meistens) mit Röstlöser und einem Durchschlag lösen. Ich hab die Kolben immer gut mit Rostlöser eingespritzt und sie mit dem Durchschlag leicht geklopft, dann den Motor durchgedreht bis die Kolben wieder oben sind und wieder eingesprüht und geklopft...... Irgendwann werden die dann schon frei....

So, ich hoff, ich hab´s einigermaßen verständlich erklärt! Wenn jemand was anderes weiß, darf er mich gerne verbessern!

MfG
prost

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Wolfgang, Oberpfalz
04.03.2017 17:02 Wolfgang ist offline E-Mail an Wolfgang senden Homepage von Wolfgang Beiträge von Wolfgang suchen Nehmen Sie Wolfgang in Ihre Freundesliste auf
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Dabei seit: 01.05.2006
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Herkunft: Schwandorf
Alter: 45

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Servus Christian und Wolfgang,
verbessern großes Grinsen deine Ausführungen waren schon sehr gut. Hätt blos noch ne Frage zur Schraube im Stirndeckel. Die is ja bei Pumpen ohne Messstab in dem quadratischen Deckel drin. Die Schraube drüber sieht mir nach der Reglerschraube aus, kann mich aber auch irren.
schöne Grüße
Hans
04.03.2017 21:31 hansmagnum ist offline E-Mail an hansmagnum senden Beiträge von hansmagnum suchen Nehmen Sie hansmagnum in Ihre Freundesliste auf
M60



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Dabei seit: 26.12.2006
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Alter: 67

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Servus Wolfgang,

vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung ! großes Grinsen aumen

Gruß Christian

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04.03.2017 23:40 M60 ist offline E-Mail an M60 senden Beiträge von M60 suchen Nehmen Sie M60 in Ihre Freundesliste auf
Wolfgang   Zeige Wolfgang auf Karte



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Name: Wolfgang
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Alter: 39

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Servus Hans und Christian,

Nicht die stehende Schraube im Stirndeckel! Die oben drüber, die aussieht wie ne Hutmutter, also die etwa in der Mitte sitzt war gemeint!

Mit freundlichen Grüßen
prost

__________________
Wolfgang, Oberpfalz
05.03.2017 07:09 Wolfgang ist offline E-Mail an Wolfgang senden Homepage von Wolfgang Beiträge von Wolfgang suchen Nehmen Sie Wolfgang in Ihre Freundesliste auf
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Guten Morgen Wolfgang,
genau die hab ich auch gemeint. Bei den neueren Pumpen mit der sechskant Kontrollschraube im viereckigen Deckel ist das auch eine Hutmutter unter der man die Reglerempfindlichkeit einstellen kann. Jetzt hat mich eben interessiert ob das Reglergehäuse bei den alten Pumpen mit Meßstab auch so ist. Ich hab nämlich noch ein Stromaggregat mit dem A4L514 und solcher Pumpe rumstehen und möchte es wieder aktivieren. Da ist es schon gut wenn ich vorher weiß wo ich dann schauen muß.
Ist da dann unten irgendwo eine Ablaßschraube oder muß man hinten den Deckel abmachen?
schöne Grüße
Hans
05.03.2017 08:03 hansmagnum ist offline E-Mail an hansmagnum senden Beiträge von hansmagnum suchen Nehmen Sie hansmagnum in Ihre Freundesliste auf
M60



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Name: Christian
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Hallo Wolfgang und Hans,

ich habe die Stirnseite mit Nummern von 1-5 versehen.
5 ist der Meßstab.
Könnt Ihr bitte die Funktionen von 1-4 benennen.

Gruß Christian

M60 hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
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05.03.2017 18:45 M60 ist offline E-Mail an M60 senden Beiträge von M60 suchen Nehmen Sie M60 in Ihre Freundesliste auf
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Servus Christian,
1 sind die Befestigungsschrauben vom Reglerdeckel.
2 Ist eine Einstellschraube, vermutlich die Drehzahl. Müßt ich aber erst nachschauen
3 Die ominöse Schraube wo bei Pumpen ohne Messstab die Reglercharakteristik eingestellt werden kann. Bei dieser Pumpe weiß ich es eben nicht und würd mich sehr interessieren. Könnte aber Morgen an meinem Motor mal nachschauen was da genau drunter ist oder dahinter.
5 Ist der Messstab mit dem Führungsrohr
4 ist der kleine Reglerdeckel mit den vier Befestigungsschrauben. Ist entweder eine Dichtung oder nur ein O-Ring dahinter. Kannst normalerweise beim runterschrauben nicht viel verkehrt machen außer, dass die Plombe kaputt geht. Dahinter verstellt man nämlich die Fördermenge. Bei neueren Pumpen ist da auf dreiviertel Höhe statt einem Messstab eine Sechskantschraube wo man Öl auffüllt und eben den überschüßigen Diesel rauslaufen läßt. Hat aber Wolfgang schon recht schön erklärt.
schöne Grüße
Hans
05.03.2017 20:00 hansmagnum ist offline E-Mail an hansmagnum senden Beiträge von hansmagnum suchen Nehmen Sie hansmagnum in Ihre Freundesliste auf
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