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Zum Ende der Seite springen M 60 34990 von '54 - Der Wiederaufbau
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rieben47



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Heute wurden die aufgeschweißten und lackierten Antriebsturasse montiert, ging weitgehend problemlos. Dann noch ein neu ausgebuchster Hebel für das Drehwerk eingebaut, da ist aber noch Nachbesserung vonnöten und dann gings an die Ketten. Die restlichen Bolzen reingesetzt, schnell gesichert und dann mit dem Lader drübergezogen. Ganz so leicht gings nicht, unter anderem ist die jetzt lockere Spannachse wieder rausgerutscht, aber letztendlich, bei Einbruch der Dunkelheit, Dank der tatkräftigen Mithilfe der Seniorchefs, war alles zusammen. Nächstes Mal spannen und dann bin ich mal gespannt. Habe heute auch vom Vorbesitzer ein paar "Jugendbilder" des Baggers bekommen, von hier nochmal ein herzliches Dankeschön,, werde ich mal einstellen, wenn sie eingescannt sind

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04.03.2011 21:14 rieben47 ist offline E-Mail an rieben47 senden Beiträge von rieben47 suchen Nehmen Sie rieben47 in Ihre Freundesliste auf
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Na das sieht ja schon mal richtig gut aus. Dann steht ja dem Einsatz in Flörsheim nichts mehr im wege.
05.03.2011 01:48 Kleinraupe ist offline E-Mail an Kleinraupe senden Beiträge von Kleinraupe suchen Nehmen Sie Kleinraupe in Ihre Freundesliste auf
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Wie versprochen ein paar Jugendfotos. Das erste ist gleichzeitig mit dem weiter vorne geposteten entstanden, da war er wohl wirklich erst 1 - 2 Jahre alt. Die anderen beiden entstanden bei der heute noch sichtbaren Landschaftsgestaltung. Das Lebenswerk des Baggers, mehrere Seen, ist heute noch landschaftsprägend. Der andere Bagger ist wohl ein amerikanischer Osgood

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06.03.2011 11:47 rieben47 ist offline E-Mail an rieben47 senden Beiträge von rieben47 suchen Nehmen Sie rieben47 in Ihre Freundesliste auf
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Da der Greifer irgendwann mal zum Schüttgutgreifer "umgebaut" wurde, sind da statt Zähnen eine aufgeschweißte Schneide dran, die ich demnächst mal entfernen will. Hat irgendjemand für diesen Greifer 0,42 cbm Inhalt noch Zähne über, die er mir kostengünstig abgeben könnte?
Danke

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29.03.2011 01:52 rieben47 ist offline E-Mail an rieben47 senden Beiträge von rieben47 suchen Nehmen Sie rieben47 in Ihre Freundesliste auf
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Hab dann mal weitergemacht, die letzten Bolzen in die Kette eingesetzt und dann gespannt, sieht man auf dem Foto jetzt schön, Spannung genau wie im Prospekt. Leider fährt der Bagger im Moment immer noch nur geradeaus und kurvt in eine Richtung, die andere ist wohl auf der Welle festgerostet, kriegen wir aber auch noch los, dieses Bremsband muß ja eh noch nachgestellt werden, leider kam bisher noch kein Tip, wie dick der Spezialschlüssel sein soll. Hab mal angefangen, die Zahnradflanken mit Ceplattyn einzuschmieren, gab's mal von Menck, heute macht das die Firma Fuchs aus Mannheim, die mir dankenswerterweise einen kleinen Eimer gestiftet hat. Scheint mir leiser zu laufen, das Räderwerk. Ansonsten habe ich schon einen von vierzehn Greiferzähnen gefunden. Falls jemand im Schuppen noch ne Ladung hat, die Breite ist 85 mm, die langen sind 550 mm, die kurzen 440 mm.

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15.04.2011 12:40 rieben47 ist offline E-Mail an rieben47 senden Beiträge von rieben47 suchen Nehmen Sie rieben47 in Ihre Freundesliste auf
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Mal wieder 2 Tage mit insgesamt 23 Arbeitsstunden in den Bagger investiert. Hab mich mal um den Greifer gekümmert, die Schneide ist jetzt ab, auch sonst hab ich so einiges daran rumgeflext, 8 Scheiben gingen dabei drauf. Jetzt ist der Greifer ziemlich zahnlos und ich hoffe, dass ich noch Zähne dafür bekomme in den nächsten Wochen, Anfang Juli ist ja Weilbach - Kippertreffen angesagt, da wollte ich das gute Stück ja mal einer breiten Öffentlichkeit vorführen.
Ansonsten ging viel Zeit für Kleinigkeiten, wie Einstellarbeiten drauf. Etliche Schmiernippel hab ich gewechselt, bin damit aber noch nicht ganz durch. Fahren tut er jetzt endlich in beide Richtungen, Grund war eine falsch herum eingebaute Spannfeder, so dass die Klauenkupplung nicht in die Bremsscheibe eingriff und der Turas gerade ungebremst weiter lief. Hab jetzt mal ein bisschen gepfuscht und die Feder nur ausgehängt, um sie anders herum einzusetzen muss das ganze Räderwerk raus, das tu ich mir momentan nicht an. Die Tellerfedern für die Fahrbremse hat so ein Schlauberger auch mal falsch herum reingelegt, so dass da wenig Spannung drauf war, ebenfalls gelöst das Problem.
Da der Tank ziemlich leer war, habe ich mal 20 Liter reingepumpt - mit der eingebauten Pumpe!!! Diese hatte ja wohl 30 Jahre untätig hintendrin gehangen und nachdem wir einen Flansch samt Schlauch angeschraubt hatten, hinein in den Kanister und losgeschwengelt. Was für eine Überraschung, ohne Probleme und ratzfatz war der Kraftstoff drin. Dazu mal eine Frage an die Experten: Im Ersatzteilkatalog wird ja geschrieben, dass der Motor unter anderem auch mit den meisten Pflanzenölen der Tropen läuft. Heißt das, ich kann bei Aldi Salatöl kaufen und baggern, oder muß was umgebaut werden, z.B. die Einspritzdüsen? Danke für jeden Hinweis, Mineralölsteuer zahlen macht ja in diesem Fall keinen Sinn, denn wo man den M60 auf keinen Fall findet, ist die Strasse.
Hab auch noch ein Problem mit der Wendegetriebewelle:
Wenn ich die Fahrwerks-/Auslegerkupplung einrücke, schwenkt der Bagger oft unkontrollierbar nach rechts, da scheint sich Axialspiel auf die nebenliegende Kupplungsglocke auszuwirken, wie kriege ich diesen unerwünschten Effekt weg?
Zum Abschluss habe ich mal angefangen zu putzen, hat sich ja schon wieder ziemlich Dreck angesammelt und dann noch ein wenig Gummimatte zugeschnitten, wird jetzt wohnlich.
Nächste Woche habe ich glaube ich noch ein- bis zweimal Zeit, muss ich haben!
Zum Abschluss noch zwei Stilleben vom jüngeren Bruder, der freigegraben wurde, möglichweise wird er auch demnächst Mal flottgemacht.
Und ganz zum Schluss noch ein Foto von meinen beiden Menck Nadeln.
Jetzt ist aber gut

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27.05.2011 23:49 rieben47 ist offline E-Mail an rieben47 senden Beiträge von rieben47 suchen Nehmen Sie rieben47 in Ihre Freundesliste auf
Der Alte



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Menck M 60 Wiedraufbau Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo rieben,
habe fast mit Entsetzen gelesen, daß du erwägst etwas anderes als Diesel zu tanken. Lass es bleiben. Habe eimal meinen M 75 mit Rapsdiesel verdorben.
Pflanzlicher Brennstoff funktioiert nur solange wie ein Gerät mindestens wöchentlich regelmäßig bewegt wird. Sonst fällt eine klebrige sirupartige Flüssigkeit aus und sinkt auf den Boden des Tanks,verkelbt die Leitungen und verdirbt die Einspritzpumpe. Eine Reparatur ist mühsam, ekelig und wegen der Pumpe auch teuer. Übrigens kann bei längerem Stillstand auch mit normalem Diesel das derzeit verkauft wird die Pumpe fest werden wenn der Motor lange steht. So etwa ab einem halben Jahr. Der Pflanzenölanteil im Diesel neigt zum
" wachsen". Sollte man einen Dieselmotor bewußt für längere Zeitz stillsetzen, sollte man ihn leerfahren und dann mit etwas Heizöl oder Diesel aus der Schweiz ( enthält kein Rapsöl) nochmal kurz laufen lassen. Dann ist es eher gegeben, daß die Pumpe schadlos bleibt.
Wenn der Bagger ungewollt bei Betätigung des Auslegerhebels dreht, hilft nichts als die Wendegetriebewelle zu überholen. Habe ich schon mal bei einem M90 gehabt.
M.f.G. der Alte
28.05.2011 10:58 Der Alte ist offline E-Mail an Der Alte senden Beiträge von Der Alte suchen Nehmen Sie Der Alte in Ihre Freundesliste auf
Scheki
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Hey Michael. Habe mir gerade dein Thema angesehen. Ist ja echt Wahnsinn wie der Bagger früher mal aussah hmm nein und jetzt daumen Augen .Wollte mal fragen was Du beruflich machst ,bei so was brauch man doch eine Menge Fachwissen verwirrt

MFG Scheki
28.05.2011 19:12
chris@franken



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Tolles Projekt, bin beigestert freu
Freue mich auf weitere Berichte von dir!
28.05.2011 20:49 chris@franken ist offline E-Mail an chris@franken senden Beiträge von chris@franken suchen Nehmen Sie chris@franken in Ihre Freundesliste auf
Wilfried   Zeige Wilfried auf Karte



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Name: Wilfried
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RE: Menck M 60 Wiedraufbau Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Der Alte
Übrigens kann bei längerem Stillstand auch mit normalem Diesel das derzeit verkauft wird die Pumpe fest werden wenn der Motor lange steht. So etwa ab einem halben Jahr. Der Pflanzenölanteil im Diesel neigt zum
" wachsen". Sollte man einen Dieselmotor bewußt für längere Zeitz stillsetzen, sollte man ihn leerfahren und dann mit etwas Heizöl oder Diesel aus der Schweiz ( enthält kein Rapsöl) nochmal kurz laufen lassen. Dann ist es eher gegeben, daß die Pumpe schadlos bleibt.



Hallo Alter,

um an "sauberen" Diesel zu kommen, muß man nicht in die Schweiz reisen.
Aral mischt bei seinem Diesel Ultimate KEINEN Biodieselanteil dazu.

Zitat:
ZITAT VON ARAL:
Bei der Herstellung von Aral Ultimate Diesel wird kein Biodiesel (FAME) zugegeben. Damit ist dieser Kraftstoff der einzige Tankstellenkraftstoff auf dem deutschen Markt, der frei von Biodiesel ist.


Dies ist der einzige Dieselkraftstoff in Deutschland, der ohne Bioanteil angeboten wird. In allen anderen Dieselkraftsatoffen wird bis zu 7% Biodieselanteil dazu gemischt.

Gruß
Wilfried
28.05.2011 23:13 Wilfried ist offline E-Mail an Wilfried senden Beiträge von Wilfried suchen Nehmen Sie Wilfried in Ihre Freundesliste auf
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